1. Geteilte Form (öffnender und schließender Typ)
Strukturmerkmale: Die Form ist in „Oberform“ und „Unterform“ unterteilt, die durch Scharniere oder Führungsschienen verbunden sind und geöffnet und geschlossen werden können. Beim Pressen wird das Rohrmaterial/Rohrformstück in den Formhohlraum eingelegt und nach dem Schließen mit Druck beaufschlagt.
Kernanwendung: ① „Fest verlegte Rohre“ (z. B. kurze Rohre, die von der Wand ausgehen); ② Rohrmaterialien mit großem Durchmesser (DN63 und höher): Da die Gesamtform schwer ist, ist der geteilte Typ einfacher zu bedienen.
Vorteile: ① Das Rohr muss nicht von einem Ende in die Form eingeführt werden, geeignet für „Mittelabschnittsverbindung“; ② Die Form lässt sich leicht zerlegen und zusammenbauen, was den Austausch verschiedener Spezifikationen erleichtert. ③ Geringe Wartungskosten, einzelne Formteile können bei Beschädigung separat ausgetauscht werden.
2. Integrierte Form (Zylindertyp)
Strukturmerkmale: Die Form hat die Form eines „integrierten Zylinders“, und das Rohrmaterial muss an einem Ende der Form eingeführt und dann am anderen Ende herausgedrückt werden, um es mit dem Rohranschlussstück zu verbinden, und dann gepresst werden.
Kernanwendung: ① „Gerade Rohrverbindungen“, die nicht verlegt wurden (z. B. werkseitig vorgefertigte Rohre); ② Rohrmaterialien mit kleinem Durchmesser (DN16-DN50) mit hoher Presspassungseffizienz.
Vorteile: ① Die Kraft wird beim Pressen gleichmäßiger verteilt, was zu einer hohen Verbindungsgenauigkeit führt; ② Die Form verfügt über eine gute Dichtleistung und verhindert, dass sich das Rohrmaterial während des Pressens verschiebt. ③ Klein und leicht, geeignet für handgehaltene elektrische Rohrpressen.